Geburtstag Franz Josef

Heute feiert unser Vereinsmitglied Franz Josef seinen 80. Geburtstag im Ludwig Bier und Brot – und natürlich lässt es sich die KG närrische Schmetterlinge nicht nehmen, diesen besonderen Tag gemeinsam mit ihm zu feiern.

Franz Josef hat unseren Verein über viele Jahre mit großem Engagement begleitet. Besonders bekannt ist er für seine wunderschönen und außergewöhnlichen Karten, die er mit viel Kreativität gestaltet und mit seiner einzigartigen Kalligraphie veredelt hat. Ebenso hat er sich stets mit viel Herzblut um das Fotografieren bei unseren Veranstaltungen gekümmert und damit viele unvergessliche Momente festgehalten.

Die Feier ist hervorragend besucht, die Stimmung ist ausgelassen und fröhlich, und alle genießen gemeinsam diesen besonderen Abend mit unserem Jubilar.

Ein großes Dankeschön geht auch wieder an Toralf, der mit seiner hervorragenden Organisation dafür sorgt, dass das Ludwig Bier und Brot einmal mehr die perfekte Location für solch einen besonderen Anlass ist.

Die gesamte KG närrische Schmetterlinge wünscht dir, lieber Franz Josef, von Herzen alles Gute zu deinem 80. Geburtstag – vor allem Gesundheit, viele schöne Momente und weiterhin so viel Lebensfreude für die Zukunft!

Wissenswertes Teil 1

Der Name wird üblicherweise Franz Joseph (mit „ph“ am Ende) oder in der moderneren Schreibweise Franz Josef(mit „f“ am Ende) geschrieben

Beide Varianten sind korrekt. Die Schreibweise mit „ph“ ist vor allem durch den ehemaligen österreichischen Kaiser Franz Joseph I. historisch geprägt, während „Josef“ die heute gängigere und standardsprachliche Schreibweise im Deutschen ist.

 

Wissenswertes Teil 2

Heute vor genau 80 Jahren, am 17. Mai 1946, bekam Deutschland tatsächlich etwas zurück, das vielen Menschen nach dem Krieg besonders gefehlt hatte: Kino, Kultur und ein kleines Stück Normalität.

An diesem Tag erhielt die spätere Filmgesellschaft DEFA die offizielle Lizenz zur Filmproduktion. Kurz darauf entstand der erste deutsche Nachkriegsfilm „Die Mörder sind unter uns“. Während Deutschland also noch voller Trümmer war, begann man wieder Geschichten zu erzählen – vermutlich auch, weil man irgendwann genug echte Dramen erlebt hatte.

Und auch in Düsseldorf ging es 1946 langsam wieder bergauf: Theater öffneten erneut, die Kunstakademie nahm ihren Betrieb wieder auf und die Stadt entwickelte sich Schritt für Schritt zur späteren Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen. Die Rheinländer bewiesen damals schon ihre besondere Fähigkeit: selbst zwischen Schutt und Baustellen noch Humor, Kultur und Lebensfreude zu finden.

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